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<pre>„Es tut erst weh, wenn du so spät den Ausgleich bekommst, ist das immer bitter. Aber im Endeffekt ist das gerechtfertigt, wenn man das ganze Spiel betrachtet.“  <p> Hatte statistisch bis vor kurzem noch alles gegen eine wundersame Rettung der Kölner gesprochen, wäre der Klassenerhalt mittlerweile nicht mehr beispiellos — wie nicht zuletzt auch der nunmehrige Gastgeber zu berichten weiß.  <p>  Wir Wettfreunde sehen das ein bisschen anders. Zwar hat der VfB seine beiden Heimspiele gewonnen, doch lediglich jeweils mit dem knappest möglichen Ergebnis von 1:0. Am Samstag müssen die Stuttgarter allerdings gegen einen Gegner ran, der sich in absoluter Top-Form befindet und zuletzt in sieben Duellen hintereinander die Oberhand behalten hat. <p> Hatte es in den im Februar und März absolvierten sieben Partien lediglich zu zwei Erfolgserlebnissen gereicht, wurde mittlerweile klargestellt, dass diese kleine Durststrecke noch lange nicht das Ende des ostdeutschen Fußball-Wunders bedeutete. <p>  Im Vorfeld auf die Saison 2015/16 herrscht beim VfB Stuttgart mal wieder große Euphorie. Zum einen liegt dies am Klassenerhalt, der auch in der abgelaufenen Spielzeit erst auf den allerletzten Drücker gesichert wurde, zum anderen am neuen Coach Alexander Zorniger, unter dem bei den Schwaben zum wiederholten Male alles besser werden soll.  </pre>


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<pre>Vorerst fehlt davon allerdings jede Spur. Denn gegen die kriselnden Schwaben zeigten sich die Borussen nicht nur gut erholt von den jüngsten Pleiten, sondern streckenweise sogar von ihrer Schokoladenseite.  <p> Die Aussichten auf Besserung haben sich zudem durch eine fast ebenso schwere Verletzung von Mike Frantz noch einmal zusätzlich eingetrübt; der als Ballverteiler dringend gebrauchte Antreiber blieb gegen Schalke mit einem Innenbandriss auf der Strecke.  <p>  Da die Frankfurter in den letzten fünf Auswärtsspielen immer mindestens ein Gegentor zugelassen haben und der VfB zu Hause stets für einen Treffer gut ist, wäre „Beide Teams treffen im Spiel“ eine interessante Wett-Option für dieses Spiel. <p> Umso mehr gilt dies, weil in den vorangegangen 90 Minuten vieles wieder an die erfolgreiche Vorsaison (Platz elf/40 Punkte) erinnerte. <p>  Nach dem Duselsieg im Niedersachsen-Derby wussten die Wolfsburger aber selbst nicht genau, warum sie gewonnen hatten.  </pre> 


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<pre> Doch das umkämpfte Duell mit den Hessen hat die ohnehin schon sehr angespannte Personalsituation noch weiter verschärft. So droht am Samstag gegen den VfB Salomon Kalou auszufallen.  <p> Zum Saisonstart wartet in Wolfsburg keine leichte Aufgabe, auch wenn der BVB als klarer Favorit die Reise nach Niedersachsen antreten wird. Nach dem Umbruch bei den „Wölfen“ wird es wohl noch einige Zeit dauern, ehe der VfL den Weg zur Spitze zurückfinden wird.  <p>  Ohnehin überwiegen die Argumente, dass die aktuelle Durststrecke nur von kurzer Dauer ist: Hatten die Ergebnisse in den ersten Wochen zumeist noch zu den gezeigten Leistungen gepasst, lässt sich die mittlerweile genommene Entwicklung auch nach den jüngsten Rückschlägen nicht wegdiskutieren. <p>  Dass die TSG mit mageren vier Zählern aus den letzten vier Spielen im Endspurt der Hinrunde auf der Stelle trat, war schließlich nur der plötzlichen Auswärtsschwäche anzulasten — vor heimischer Kulisse wurde dagegen selbst in dieser relativen Phase der Schwäche noch immer reichlich Glanz versprüht. <p>  Ob die Königsblauen den Vorschusslorbeeren der Bookies schlussendlich auch gerecht werden, steht allerdings noch in den Sternen.  </pre>


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<pre> Nur drei der bisherigen elf Heimspiele konnten sie gewinnen, die letzten drei gingen alle verloren — macht Rang 17 in der Heimtabelle. Jedoch waren zwei der jüngsten drei Heimspiele gegen Bayern und Dortmund, wo Werder jeweils knapp mit 1:2 unterlag.  <p> War die totale Dominanz dabei einerseits auf das bienenfleißige Wirken von Reus und Götze in der Schaltzentrale zurückzuführen, trug darüber hinaus auch Peter Stöger mit der Neuordnung der linken Flanke entscheidet zum nie gefährdeten Big-Point bei.   <p> Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber. <p>  Insgesamt ist Hannover bereits seit 13 Liga-Spielen (erste und zweite Bundesliga) unbesiegt. Die letzte Niederlage kassierten „die Roten“ im März beim Karlsruher SC mit 0:2.  <p> Wurde der BVB schon beim Hinspiel in Oberbayern vor riesige Probleme gestellt, ließ sich das Team auch vor heimischer Kulisse vom Abstiegskandidaten dominieren. Allein die klägliche Chancenverwertung offenbarte, warum es für die Schanzer demnächst wohl dennoch in die Liga geht.  </pre>


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<pre> Aufgrund der Vielzahl an Widrigkeiten, mit denen sich Hannover in Hoffenheim konfrontiert sieht, sind wir Wettfreunde guter Dinge, dass das Warten auf den ersten Sieg unter Stevens nun ein Ende hat.  <p> Angesichts der weitgehend entleerten Akkus werden nun aber umso größere Hoffnungen auf die bereits seit längerem herbeigesehnte Länderspielpause gesetzt. In der willkommenen Pause hat der von diversen Ausfällen geschwächte Kader wertvolles neues Benzin getankt.  <p>  Wer abermals auf ein Spektakel mit insgesamt vier oder mehr Treffern setzt, wird mit einer Quote knapp unterhalb von 3,00 entlohnt – eine weit überdurchschnittliche Value für eine derartige Wette. <p>  Gibt es an einer im Revier zu beklagenden Durststrecke somit nichts zu deuteln, kann man allerdings auch anderer Meinung sein, wenn eine generelle Auswärtsschwäche zur Sprache kommt: In dieser Saison bekam der FSV schließlich noch nicht sonderlich viele Bewährungsproben eingeräumt.  <p> Probleme haben die Rheinhessen momentan eigentlich nur damit, eine Führung sicher nach Hause zu bringen. Bei den Punkteteilungen mit Hoffenheim und St. Etienne rächte sich das noch, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Augsburger schlugen die 05er nun aber immerhin erstmals zurück.  </pre>


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